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Wettbewerbe mit Publikumsabstimmung im November in der Schweiz, mit Terminen und Veranstaltern

Eine Publikumsabstimmung im November in der Schweiz beginnt 2026 beim youngCaritas-Award: Die Online-Abstimmung für den Publikumspreis der Gemeinschaftsprojekte startet Anfang November, und die fünf Projekte mit den meisten Stimmen kommen am 5. Dezember 2026 in Luzern vor das Publikum. Die beiden Abstimmungen aus dem Jahr 2025 folgen anderen Fristen, und diese Seite behandelt sie getrennt, damit kein Datum vom einen Jahr ins andere wandert.

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Ein Schluss im November kommt ebenfalls vor. Beim Digital Economy Award der swissICT lief das Public-Voting für den Preis «The Pascal» bis zum 9. November 2025 und war damit vor dem Monatsende beendet. Das ist ein Beispiel für ein früh endendes Fenster, kein Muster für alle Herbstabstimmungen, denn die beiden anderen Veranstalter setzen ihre Zeiträume anders.

Der Sports Awards 2025 folgt einem anderen Zeitplan. Seine Publikumsabstimmung für den Most Valuable Player öffnete am 27. November und endete am 16. Dezember 2025, und die Teilnahmebedingungen nennen dafür 23.59 Uhr als Schluss. Ein Fenster, das im November beginnt, endet hier erst im Dezember, und wer nur den Monat im Blick hat, verpasst das Ende.

Drei Abstimmungen, drei verschiedene Wege zum Ergebnis

Beim Sports Awards 2025 läuft die Abstimmung über einen einzigen Kanal. Die Teilnahmebedingungen legen fest, dass die Publikumsabstimmung für den Most Valuable Player ausschließlich über die offizielle Website des Veranstalters stattfindet. Eine Stimme über einen anderen Weg ist in diesem Verfahren nicht vorgesehen, und wer die Website nicht nutzt, bleibt außen vor. Das klingt selbstverständlich, ist aber die Regel, auf die es am meisten ankommt.

Bei diesem Verfahren hängt viel an der Gewichtung. Laut der Medienmitteilung von SRF fließen die Stimmen der Sportfans, der nationalen Sportmedien und der Spitzensportlerinnen und -sportler von Swiss Olympic je zu einem Drittel ins Ergebnis. Die Gewichtung wirkt damit zwischen den Gruppen und nicht zwischen einzelnen Stimmen. Eine Gruppe mit vielen Einzelstimmen zählt nicht mehr als ihr Drittel, und genau diese Rechnung sollte man kennen, bevor man die Zahl der Stimmen für ein Zeichen hält.

Der Digital Economy Award 2025 verweist für die Stimmabgabe auf eine eigene Seite. Die Mitteilung der swissICT nennt die Finalistinnen und die Frist, bis zu der das Public-Voting für «The Pascal» läuft, und setzt den Verweis direkt hinter das Fristdatum. Wer die Mitteilung als Anleitung liest, erfährt daraus die Frist, nicht den Ablauf der Stimmabgabe selbst.

Beim youngCaritas-Award 2026 gibt es zwei Stufen. Zuerst entscheidet die Online-Abstimmung, welche fünf Projekte in die Endrunde kommen, und zwar jene mit den meisten Stimmen. Danach präsentiert der Veranstalter diese fünf am 5. Dezember 2026 dem Publikum in Luzern, und dort fällt die Entscheidung über den Sieger. Die Online-Stimmen sortieren also das Feld, das Finale entscheidet. Wer nur die erste Stufe kennt, kennt den Sieger noch nicht.

Die drei Abstimmungen liegen nicht im selben Jahr. Der Sports Awards 2025 und der Digital Economy Award 2025 gehören zum Jahr 2025, der youngCaritas-Award 2026 dagegen zum Jahr 2026. Wer Termine nebeneinander legt, schreibt deshalb das Jahr zu jedem Eintrag, sonst vergleicht er Ausgaben, die nicht zusammengehören. Gerade im November ist das leicht zu übersehen, weil der Monat in allen Ankündigungen gleich klingt, ganz gleich, welches Jahr gemeint ist.

Die Veranstalter benennen dasselbe Verfahren unterschiedlich. Beim Digital Economy Award heißt es Public-Voting, beim youngCaritas-Award Publikumspreis mit Online-Abstimmung und beim Sports Awards Abstimmung für den Most Valuable Player. Ein Begriff allein sagt deshalb noch nichts über den Ablauf. Man muss den Satz lesen, der Zeitraum und Kanal nennt, bevor man eine Bezeichnung für bare Münze nimmt.

Die Veranstalter legen Zeitraum, Kanal und Gewichtung selbst fest und veröffentlichen sie in ihren eigenen Angaben. SRF hat den Start der Abstimmung zum Sports Awards 2025 als Meldung gebracht, die swissICT nennt die Frist in ihrer Mitteilung, und die Ausschreibung des youngCaritas-Award beschreibt die Stufen. Medien können ein Verfahren erklären, ändern können sie es nicht.

Keine der drei Abstimmungen ist eine einfache Umfrage. Jede hängt an einer Regel des Veranstalters, und bei zwei von dreien kommt eine zweite Stufe oder eine Gewichtung dazu. Eine einfache Umfrage zählt Antworten, eine Abstimmung dieser Art zählt sie nach einem Plan, den der Veranstalter in seinen Angaben festhält. Wer diesen Plan nicht kennt, kann das Ergebnis nicht einordnen, auch wenn die Zahlen öffentlich sind.

Die Gruppe, die abstimmen darf, bestimmt mit, wie ein Ergebnis zustande kommt. Beim Sports Awards zählen Sportfans, Sportmedien und Spitzensportler als eigene Gruppen mit gleichem Gewicht. Beim youngCaritas-Award zählt das Publikum zweimal, zuerst für die Auswahl der fünf Projekte und danach bei der Veranstaltung in Luzern. Wer die Zusammensetzung dieser Gruppen nicht kennt, liest die Zahlen falsch.

Die Teilnahmebedingungen legen fest, wer wann abstimmt

Drei Punkte aus dem Regelwerk entscheiden über eine Stimme: der Zeitraum, der Kanal und die Gewichtung. Sie hängen zusammen, denn eine Gewichtung zählt nur, wenn die Stimme im Zeitraum und über den vorgesehenen Kanal ankommt. Wer eine dieser Angaben übersieht, liest die anderen mit einem falschen Bild. Deshalb empfiehlt es sich, alle drei aus demselben Dokument zu übernehmen und nicht aus einer Zusammenfassung.

Eine Kontopflicht einer Plattform ist eine Regel der Plattform. Sie wird erst zu einer Regel der Abstimmung, wenn der Veranstalter sie an die Stimmabgabe knüpft, und das tut in den hier genutzten Angaben keiner der drei Veranstalter. Die Trennung ist wichtig, weil dieselbe Anmeldung eine andere Bedeutung hat, je nachdem, wer sie verlangt.

Beim Sports Awards 2025 ist der Schluss der Abstimmung auf die Minute genau angegeben: 23.59 Uhr am 16. Dezember 2025. Die Uhrzeit gehört damit zur Regel und ist keine Randnotiz. Wer eine Frist in einen Kalender überträgt, sollte die Uhrzeit mit übernehmen, sonst wird aus einem Schlusstag ein bloßes Tagesdatum. Ein Datum ohne Uhrzeit wäre bei diesem Veranstalter also unvollständig.

Bei youngCaritas stehen andere Angaben im Vordergrund. Die Ausschreibung nennt den Beginn der Online-Abstimmung Anfang November und das Finale am 5. Dezember 2026, aber sie nennt kein Ende der Online-Stufe. Das Finaldatum ist also ein fester Termin, ein Endtermin für die Stimmabgabe dagegen nicht. Wer daraus einen Schluss zieht, rät, und diese Seite rät nicht.

Im Finale können nur die fünf Projekte antreten, die in der Online-Abstimmung die meisten Stimmen erhalten haben. Ein Projekt, das davor ausscheidet, kommt nicht mehr vor das Publikum. Das ist ein klares Kriterium, und es lässt sich an einer Zahl im Ergebnis ablesen. Die Angaben nennen für diese Stufe keine Jury.

SRF hat den Start der Abstimmung zum Sports Awards 2025 als eigene Meldung veröffentlicht. Eine solche Meldung informiert über das Verfahren, ist aber keine Regel. Maßgeblich bleiben die Teilnahmebedingungen des Veranstalters, auch wenn eine Meldung sie genauer oder knapper wiedergibt. Wer aus der Meldung eine Regel ableitet, sollte den Wortlaut des Veranstalters daneben legen.

Der Absatz zum Ausschluss gehört in das Regelwerk des jeweiligen Veranstalters, nicht in eine Ankündigung. Dort steht, welche Stimmen nicht gezählt werden und welche Teilnehmenden ausscheiden. Bei den drei Abstimmungen dieser Seite lässt sich dieser Absatz aus den genutzten Angaben nicht vollständig rekonstruieren. Deshalb nennt die Seite hier keine Ausschlussgründe, auch keine allgemeinen.

Ob eine Person mehrmals abstimmen darf, entscheidet das Regelwerk des Veranstalters und nicht die Website, auf der abgestimmt wird. Diese Seite gibt dazu für keinen der drei Wettbewerbe eine Zahl an, weil keine der genutzten Angaben eine Obergrenze nennt. Eine Obergrenze steht also nur im Wortlaut des Veranstalters, sofern er eine nennt.

Beim Lesen helfen drei Fragen an den Text: Wer darf abstimmen, bis wann läuft die Abstimmung, und über welchen Kanal wird gestimmt. Stehen die Antworten nicht im Regelwerk, fehlt der wichtigste Teil der Regel, auch wenn der Rest ausführlich ist. Ein langer Text ist deshalb noch kein vollständiger.

Ein Teil der Arbeit liegt bei der Leserin oder dem Leser selbst. Ein Datum gehört immer mit Jahr und Veranstalter zusammen. Wer eine Frist aus einer Zusammenfassung übernimmt, übernimmt auch deren Fehler, und diese Seite kann die Originale nicht ersetzen.

Was die Angaben für November nicht beantworten

Den Ausgang einer Publikumsabstimmung entscheidet der Veranstalter nach seinem Regelwerk, und diese Seite kann an keinem Ergebnis etwas ändern. Ob eine Stimme gezählt, als ungültig gewertet oder nachträglich gestrichen wird, liegt bei ihm und nicht bei einem Ratgeber. Auch eine Gewinnerin oder ein Gewinner ist das Ergebnis dieses Verfahrens und keine Aussage einer Seite über den Wettbewerb.

Wie eine Website eine Stimme technisch zählt, geht aus den genutzten Angaben nicht hervor. Diese Seite beschreibt deshalb keine Zählverfahren und behauptet nichts über Prüfungen, die ein Veranstalter im Hintergrund vornimmt. Ein Ergebnis mit vielen Stimmen sagt daher nicht, wie viele Menschen tatsächlich abgestimmt haben. Das gilt für jede der drei Abstimmungen gleichermaßen.

Ein Ratgeber zu Teilnahmebedingungen ist keine Rechtsauskunft, und er kann nicht entscheiden, ob ein bestimmtes Verhalten unter eine Vorschrift fällt. Was ein Veranstalter erlaubt, steht in seinem Regelwerk, soweit es dort steht. Wo das Regelwerk schweigt, schweigt auch diese Seite.

Ein Wettbewerb ist nicht schon deshalb seriös, weil er eine Abstimmung führt, und er ist auch nicht schon verdächtig, weil im Netz viele Gewinnspiele mit Fake-Maschen kursieren. Die drei Veranstalter, auf die sich diese Seite stützt, nennen Namen und Datum, und an diesen beiden Angaben lässt sich ein Wettbewerb zuerst prüfen. Eine Abstimmung, bei der beides fehlt, kann mit diesen drei Beispielen nicht verglichen werden.

Ein Veranstalter kann eine Frist kurzfristig ändern, und diese Seite bemerkt das erst, wenn sie erneut geprüft wird. Bis dahin gilt die Angabe des Datums aus der jeweiligen Quelle, nicht eine spätere Änderung, die hier noch nicht steht.

Redaktionelle Notiz: Diese Seite wurde am 11. Oktober 2026 gegen folgende Quellen geprüft: die Teilnahmebedingungen des Sports Awards 2025, die Medienmitteilung von SRF, die Mitteilung der swissICT zum Digital Economy Award 2025 und die Ausschreibung des youngCaritas-Award 2026. Eine Änderung an einer dieser Quellen macht eine neue Überprüfung nötig, bevor die Seite erneut als geprüft gilt.

Was Veranstalter in ihren Bedingungen verbieten

Fast jeder deutsche Wettbewerb verbietet in den Teilnahmebedingungen gekaufte, künstlich erzeugte und automatisierte Stimmen. Veranstalter können solche Stimmen für ungültig erklären, Teilnehmer ausschließen und bereits zugesprochene Gewinne aberkennen. Ein offener Aufruf an das eigene Publikum, regulär abzustimmen, ist dagegen bei den meisten Organisatoren ausdrücklich erlaubt. Lesen Sie die Bedingungen, bevor Sie handeln.

zooundco.de rockantenne.de deutscher-engagementpreis.de

Warum normale Teilnahme unauffällig bleibt

Abstimmungssysteme prüfen Doppelabstimmungen über Konten, E-Mail-Adressen, Geräte und IP-Adressen. Wer sein Publikum offen zum Abstimmen aufruft, erzeugt genau das Muster, das diese Systeme erwarten: echte Konten, verschiedene Geräte, Stimmen verteilt über den Zeitraum. Massenhafte Stimmen aus einer Quelle fallen dagegen auf und werden häufig gar nicht erst gewertet.

sparda-vereint.de pollunit.com help.pinpoll.com

Die rechtliche Lage in Deutschland

Bei Wahlen und Abstimmungen in einer Volksvertretung ist der Kauf oder Verkauf einer Stimme strafbar. Solche Abstimmungen lehnen wir grundsätzlich ab. Bei privaten Gewinnspielen, Leserwahlen und Publikumspreisen entscheidet der Veranstalter über die Regeln; er muss die Teilnahmebedingungen klar und eindeutig angeben und kann Verstöße sanktionieren.

ihk.de deutscher-engagementpreis.de

Was wir garantieren und was nicht

Wir verkaufen nichts und garantieren daher kein Ergebnis. Diese Seite dokumentiert, wie Abstimmungen funktionieren. Kein Anbieter kann verhindern, dass ein Veranstalter Stimmen verwirft oder einen Teilnehmer disqualifiziert. Wenn ein Wettbewerb gekaufte Stimmen ausschließt, ist die Teilnahme verloren, und dagegen gibt es keinen Schutz.

deutscher-engagementpreis.de psd-nachbarschaftspreis.de landwirtschaft-verstehen.at

Fragen

Der youngCaritas-Award 2026 öffnet seine Online-Abstimmung für den Publikumspreis Anfang November. Beim Sports Awards 2025 begann die Publikumsabstimmung für den Most Valuable Player am 27. November.

Beim Digital Economy Award 2025 der swissICT lief das Public-Voting für «The Pascal» bis zum 9. November. Der Sports Awards 2025 schloss erst am 16. Dezember, und für die Online-Stufe des youngCaritas-Award nennen die Angaben kein Ende.

Beim Sports Awards 2025 dauerte die Abstimmung vom 27. November bis zum 16. Dezember 2025, mit Schluss um 23.59 Uhr. Die Dauer der Online-Stufe beim youngCaritas-Award 2026 ist nicht angegeben, denn nur ihr Beginn steht fest.

Beim youngCaritas-Award 2026 entscheidet das Publikum am 5. Dezember 2026 in Luzern über den Sieger, nachdem die fünf Projekte mit den meisten Stimmen feststehen. Für den Sports Awards 2025 und den Digital Economy Award 2025 nennen die Angaben keinen Termin für die Bekanntgabe.

Die Angaben dieser drei Veranstalter nennen keinen Zeitpunkt, der vor dem Start der Abstimmung liegt, deshalb zählt das Datum im jeweiligen Regelwerk. Wer früh einsteigen will, hält sich an den genannten Starttermin und nicht an eine Vermutung.

Die Termine stehen bei den Veranstaltern selbst, beim Sports Awards in den Teilnahmebedingungen, beim youngCaritas-Award in der Ausschreibung und beim Digital Economy Award in einer Mitteilung der swissICT. SRF hat den Start der Sports-Awards-Abstimmung zusätzlich als Meldung veröffentlicht.

Beim Sports Awards 2025 können Schweizer Sportfans, nationale Sportmedien und Spitzensportlerinnen und -sportler von Swiss Olympic abstimmen. Laut SRF bringt jede dieser drei Gruppen ein Drittel der Gewichtung ein.

Keiner der drei Veranstalter erwähnt in den hier genutzten Angaben den Kauf von Stimmen in seinem Wettbewerb. Ob der Kauf von Stimmen in einem Wettbewerb nach Schweizer Recht erlaubt ist, lässt sich aus diesen Angaben nicht ablesen.

Wie zählt Ihr Wettbewerb?

Nennen Sie uns den Wettbewerb und Ihre Frage: Wir prüfen, was seine Teilnahmebedingungen zur Zählung sagen, und antworten per E-Mail. Lassen die Regeln keinen Spielraum, schreiben wir auch das offen, mit dem Satz aus den Bedingungen, auf den es ankommt.

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