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Goldbach Crossmedia Award Audience Award in der Schweiz, mit Publikumsabstimmung und Regeln

Der Goldbach Crossmedia Award Audience Award wird von der Goldbach Group AG organisiert, und die Abstimmung über den Publikumspreis läuft nach deren Vorgaben. In früheren Ausgaben durften Kunden, Agenturen und alle anderen Interessierten abstimmen, und die Stimmabgabe erfolgte online über ein Tool. Wie die Abgaben gezählt werden und welche Regeln für Mehrfachabgaben gelten, steht in den Teilnahmebedingungen der jeweiligen Ausgabe und nicht in dieser Übersicht.

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Die Ausgabe 2024 setzte 30 Kampagnen in eine öffentliche Online-Abstimmung, die bis zum 11. März lief. Dieses Datum gehört zu dieser einen Ausgabe und sagt nichts über den Schluss einer späteren Runde, denn jede Ausgabe setzt ihre Frist selbst fest und kündigt sie in der Ausschreibung an.

Die Ausgabe 2020 ließ Kunden, Agenturen und andere Interessierte über 23 Kampagnen abstimmen, und die Abstimmung endete am 10. März 2020, also im Vorfeld der Award Night. Wer die Ausgaben nebeneinanderlegt, findet dieselbe Grundform, aber keine einheitliche Frist, und genau deshalb lohnt der Blick in jede einzelne Ausschreibung.

Goldbach Crossmedia Award Audience Award Abstimmung: wie der Publikumspreis abläuft

Der Publikumspreis ist ein eigener Teil des Awards, und er wird über eine Abstimmung entschieden, die von der Auswahl der Kampagnen getrennt betrachtet werden sollte. Zuerst steht fest, welche Kampagnen überhaupt zur Abstimmung stehen, denn die Abstimmung bezieht sich immer auf eine genannte Liste. Welche Stelle diese Liste zusammenstellt und nach welchen Kriterien, ist in dieser Übersicht nicht beschrieben. Wer eine Kampagne einreicht, sollte deshalb die Ausschreibung der jeweiligen Ausgabe lesen, bevor er über die Abstimmung nachdenkt.

Die Abstimmung läuft in der Ausgabe 2024 über ein Online-Tool, das die Stimmen für das Publikum erfasst. Was ein solches Tool im Einzelnen speichert, wie es mehrfache Abgaben erkennt und welche Daten dabei anfallen, sagt diese Übersicht nicht. Es gehört zum Verfahren, dass der Veranstalter dieses Werkzeug auswählt, und dafür trägt er auch die Verantwortung für die Regeln, die darin gelten.

Die Zahl der Kampagnen wechselt von Ausgabe zu Ausgabe. Im Jahr 2020 standen 23 Kampagnen zur Abstimmung, 2021 waren es 18 und 2024 30. Die Zahl sagt etwas über den Umfang einer Ausgabe, aber nichts über das Gewicht einzelner Kampagnen, denn das Ergebnis richtet sich nach den Regeln der jeweiligen Ausgabe. Wer also eine Zahl liest, sollte sie als Umfang lesen und nicht als Anteil.

Die Frist ist ein Punkt, an dem Missverständnisse entstehen, und die Ausgabe 2020 zeigt das. Die Abstimmung lief im Vorfeld der Award Night und endete am 10. März 2020. Wer danach eine Stimme abgibt, weiß nicht, ob sie noch zählt, und die Ausschreibung ist dann die einzige Quelle für diese Frage. Ein Hinweis auf eine laufende Abstimmung nützt nach dem Schluss nichts mehr, und die Verleihung ersetzt die Frist nicht.

Die Ausgabe 2021 war die zweite Vergabe dieses Publikumspreises. Damals konnten Kunden, Agenturen und alle Interessierten online über 18 Kampagnen abstimmen, und zwar bis zum 30. Juni 2021. Dass ein Preis zum zweiten Mal vergeben wird, sagt noch nichts darüber, ob der Ablauf der ersten Ausgabe gleich war. Ein Vergleich der Ausgaben hilft beim Einordnen, ersetzt aber keine Ausschreibung.

Wie die Stimmen gezählt werden, beschreiben die Angaben zu den Ausgaben nicht. Ob jede Person eine Stimme pro Kampagne hat, ob ein Konto oder ein Gerät die Grenze bildet oder ob Zählungen nach Abschluss der Frist noch berücksichtigt werden, legt der Veranstalter fest. Diese Übersicht kann dazu keine Angabe machen, und wer die Zählung wissen will, muss den Veranstalter direkt fragen.

Bewertet werden bei diesem Preis Kampagnen, nicht Personen, und darin liegt der Kern des Verfahrens. Wer eine Kampagne einreicht, bewirbt sich damit für die Liste, und die Abstimmung über diese Liste ist ein eigener Vorgang. Eine Kampagne kann also auf der Liste stehen und trotzdem wenig Abgaben erhalten, und umgekehrt sagt eine hohe Zahl allein nichts über die Qualität der Arbeit aus.

Wer sich mit diesem Preis beschäftigt, sollte drei Dinge trennen: die Ausschreibung der Kampagnen, die Abstimmung darüber und die Verleihung. Jede dieser Stationen hat eigene Angaben, und die Verleihung ist nicht zugleich das Ende der Abstimmung. Den Wortlaut der jeweiligen Ausgabe findet man beim Veranstalter, und dort gehört er auch hin.

Goldbach Crossmedia Award Audience Award Regeln: welche Stellen die Ausschreibung trägt

Die Goldbach Group AG verantwortet die Abstimmung, und deshalb liegen die Regeln bei ihr und nicht bei dem Tool, über das abgestimmt wird. Das Tool ist ein Werkzeug des Verfahrens, es setzt die Regeln nicht selbst fest. Wer eine Regel sucht, sollte also zuerst den Veranstalter fragen und nicht den Anbieter der Technik. Eine Rückfrage beim Veranstalter ist in dieser Lage der kürzeste Weg zu einer verbindlichen Auskunft.

In den Ausgaben 2020 und 2021 war die Abstimmung für Kunden, Agenturen und alle anderen Interessierten offen. Diese Gruppe ist weit gefasst, und sie sagt nichts darüber, ob auch Personen außerhalb der Schweiz abstimmen durften, denn dazu trifft diese Übersicht keine Aussage. Wer selbst nicht zur Kundschaft oder zu einer Agentur zählt, sollte prüfen, ob der Kreis der Interessierten ihn einschließt.

Ob eine Kampagne auf die Liste kommt, entscheidet die Ausschreibung, und diese Übersicht kennt die Kriterien nicht im Einzelnen. Die Ausgaben nennen nur die Zahl der Kampagnen in der Abstimmung, nicht den Weg dorthin. Eine Kampagne, die nicht auf der Liste steht, kann nicht abgestimmt werden, egal wie viele Menschen sie empfehlen. Wer eine Einreichung plant, sollte den Weg zur Liste deshalb zuerst klären.

Zu gekauften Stimmen beim Publikumspreis des Goldbach Crossmedia Award äußert sich diese Übersicht nicht, und die Teilnahmebedingungen des Wettbewerbs sind dafür der Ort. Wo sie solche Stimmen ausdrücklich untersagen, ist ein Verstoß eine Sache des Veranstalters und keine der Plattform. Eine Stimme, die gegen diese Regel verstößt, kann der Veranstalter streichen, und ein Ausschluss der betroffenen Kampagne ist ebenfalls möglich. Welche Folge im Einzelfall gilt, steht in der Ausschreibung.

Doppelte Abgaben sind ein eigener Punkt im Regelwerk. Die Angaben zu den drei Ausgaben nennen keine Regel zur Mehrfachabgabe, und deshalb bleibt offen, ob eine Person pro Kampagne, pro Tag oder pro Ausgabe nur einmal abstimmen darf. Diese Frage gehört in die Teilnahmebedingungen, nicht in eine Übersicht, und wer sie nicht findet, sollte den Veranstalter fragen, bevor er abstimmt.

Ein Ausschluss von einer Kampagne oder vom Publikumspreis liegt beim Veranstalter. Gründe können Manipulationsversuche sein, aber auch eine Einreichung, die nicht zur Ausschreibung passt. Ob ein Ausschluss einen Platz nach hinten verschiebt, sagt diese Übersicht nicht. Die Begründung kommt vom Veranstalter, nicht von dieser Seite.

Die Frist ist in jeder Ausgabe ein Datum, das der Veranstalter festsetzt. In den genannten Ausgaben endete die Abstimmung am 10. März 2020, am 30. Juni 2021 und am 11. März 2024. Eine Stimme nach diesem Datum zählt nur, wenn die Ausschreibung es vorsieht, und die Entscheidung darüber trifft der Veranstalter. Für künftige Ausgaben gilt die Frist, die dort veröffentlicht wird, und keines der genannten Daten.

Die Verkündung der Gewinner liegt beim Veranstalter. Eine hohe Zahl an Stimmen garantiert keinen Platz, weil die Wertung nach den Regeln der Ausgabe erfolgt und nicht nach einer festen Schwelle. Wer die Verleihung als Ergebnis liest, sollte den Wortlaut der Ausschreibung zur Verkündung prüfen, denn dort steht, was gilt. Ein Zwischenstand bleibt bis dahin eine Momentaufnahme.

Welche Angaben bei der Teilnahme erhoben werden und wie lange sie gespeichert bleiben, richtet sich nach der Datenschutzerklärung des Veranstalters. Diese Seite ist keine solche Erklärung und ersetzt sie nicht. Auch das Tool, über das abgestimmt wird, kann eigene Regeln zur Speicherung haben, die daneben gelten. Wer persönliche Daten weitergeben will, sollte die Erklärung der jeweiligen Ausgabe zuerst lesen.

Goldbach Crossmedia Award Audience Award Schweiz: wo die Grenzen dieser Übersicht liegen

Diese Seite entscheidet nicht, welche Kampagne gewinnt, wer ausgeschlossen wird oder ob eine einzelne Stimme am Ende zählt. Das liegt bei der Goldbach Group AG als Veranstalterin nach den Regeln der jeweiligen Ausgabe. Aus dem Lesen dieser Übersicht entsteht kein Anspruch auf einen Platz, auf eine Auszeichnung oder auf eine Veröffentlichung der Ergebnisse. Wer eine Entscheidung anfechten will, braucht den Wortlaut der Ausschreibung und keine Zusammenfassung.

Ob bezahlte Stimmen in diesem Wettbewerb zulässig sind, beurteilt diese Übersicht nicht, und eine Rechtsfrage dieser Art gehört zu einer Beratung und nicht zu einer Ratgeberseite. Maßgeblich sind die Teilnahmebedingungen und das anwendbare Recht, und beides prüft diese Seite nicht. Wer eine solche Frage hat, sollte sie vor einer Abgabe an den Veranstalter richten.

Ob ein Veranstalter eine auffällige Abgabe bemerkt, kann diese Seite nicht beurteilen, weil sie weder die Zählung noch die Protokolle des Tools einsehen kann. Was der Veranstalter sieht und welche Konsequenzen er daraus zieht, bleibt hier offen. Zweifel an einer Abstimmung lassen sich nur mit dem Veranstalter klären, weil er allein die Zählung kennt.

Die Angaben stammen aus den Quellen zu den Ausgaben 2020, 2021 und 2024, und sie wurden vor der Veröffentlichung geprüft und überprüft. Neuere Ausgaben sind darin nicht enthalten, und wer einen aktuellen Stand braucht, findet ihn nur in der Ausschreibung des Veranstalters. Ein Abgleich mit späteren Quellen hat nach der Prüfung nicht stattgefunden.

Wie die Abstimmung zeitlich in den Rest des Awards eingebettet ist, wie die Ergebnisse veröffentlicht werden und ob Zwischenstände sichtbar sind, bleibt in dieser Übersicht offen. Maßgeblich bleiben die eigenen Veröffentlichungen der Goldbach Group AG, und an dieser Stelle endet die Auskunft.

Was Veranstalter in ihren Bedingungen verbieten

Fast jeder deutsche Wettbewerb verbietet in den Teilnahmebedingungen gekaufte, künstlich erzeugte und automatisierte Stimmen. Veranstalter können solche Stimmen für ungültig erklären, Teilnehmer ausschließen und bereits zugesprochene Gewinne aberkennen. Ein offener Aufruf an das eigene Publikum, regulär abzustimmen, ist dagegen bei den meisten Organisatoren ausdrücklich erlaubt. Lesen Sie die Bedingungen, bevor Sie handeln.

zooundco.de rockantenne.de deutscher-engagementpreis.de

Warum normale Teilnahme unauffällig bleibt

Abstimmungssysteme prüfen Doppelabstimmungen über Konten, E-Mail-Adressen, Geräte und IP-Adressen. Wer sein Publikum offen zum Abstimmen aufruft, erzeugt genau das Muster, das diese Systeme erwarten: echte Konten, verschiedene Geräte, Stimmen verteilt über den Zeitraum. Massenhafte Stimmen aus einer Quelle fallen dagegen auf und werden häufig gar nicht erst gewertet.

sparda-vereint.de pollunit.com help.pinpoll.com

Die rechtliche Lage in Deutschland

Bei Wahlen und Abstimmungen in einer Volksvertretung ist der Kauf oder Verkauf einer Stimme strafbar. Solche Abstimmungen lehnen wir grundsätzlich ab. Bei privaten Gewinnspielen, Leserwahlen und Publikumspreisen entscheidet der Veranstalter über die Regeln; er muss die Teilnahmebedingungen klar und eindeutig angeben und kann Verstöße sanktionieren.

ihk.de deutscher-engagementpreis.de

Was wir garantieren und was nicht

Wir verkaufen nichts und garantieren daher kein Ergebnis. Diese Seite dokumentiert, wie Abstimmungen funktionieren. Kein Anbieter kann verhindern, dass ein Veranstalter Stimmen verwirft oder einen Teilnehmer disqualifiziert. Wenn ein Wettbewerb gekaufte Stimmen ausschließt, ist die Teilnahme verloren, und dagegen gibt es keinen Schutz.

deutscher-engagementpreis.de psd-nachbarschaftspreis.de landwirtschaft-verstehen.at

Fragen

Die Goldbach Group AG organisiert die Abstimmung zum Publikumspreis und hat ihren Sitz in Küsnacht in der Schweiz. Die Ausschreibung der jeweiligen Ausgabe ist der Maßstab für alles Weitere.

In den Ausgaben 2020 und 2021 durften Kunden, Agenturen und alle anderen Interessierten abstimmen. Ob dieser Kreis auch künftig gilt, legt der Veranstalter fest, und diese Seite gibt darauf keine Antwort.

Die genannten Abstimmungen endeten am 10. März 2020, am 30. Juni 2021 und am 11. März 2024. Für eine künftige Runde gilt das Datum der Ausschreibung, nicht eines dieser früheren Daten.

Das Zählverfahren beschreibt diese Übersicht nicht, und es ist Sache des Veranstalters. Ob pro Person, pro Konto oder pro Gerät gezählt wird, muss in den Teilnahmebedingungen der jeweiligen Ausgabe stehen.

Die Teilnahmebedingungen stehen beim Veranstalter, und diese Übersicht gibt sie nicht wieder. Wer teilnehmen will, sollte die Fassung der jeweiligen Ausgabe lesen, weil sich Fristen und Kreis der Abstimmenden unterscheiden können.

Zu Fake-Abstimmungen nennt diese Übersicht keine Regel im Wortlaut. Ein Verstoß gegen die Ausschreibung ist Sache des Veranstalters, der einzelne Stimmen streichen oder Beiträge ausschließen kann.

Im Vorfeld der Award Night lief die Abstimmung in der Ausgabe 2020, wie die Fachmeldung von Netzwoche festhält. Für die späteren Ausgaben ist diese Reihenfolge hier nicht festgehalten.

Im Jahr 2024 standen 30 Kampagnen zur öffentlichen Online-Abstimmung, die bis zum 11. März lief. Die Zahl nennt den Umfang dieser Ausgabe und sagt nichts über Gewicht oder Ausgang.

Die Ausgabe 2024 nennt 30 Kampagnen, 2020 waren es 23 und 2021 18. Eine einheitliche Frist oder ein einheitlicher Kreis lässt sich daraus nicht ableiten, deshalb zählt jede Ausschreibung für sich.

Wie zählt Ihr Wettbewerb?

Nennen Sie uns den Wettbewerb und Ihre Frage: Wir prüfen, was seine Teilnahmebedingungen zur Zählung sagen, und antworten per E-Mail. Lassen die Regeln keinen Spielraum, schreiben wir auch das offen, mit dem Satz aus den Bedingungen, auf den es ankommt.

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